Gastronomie im digitalen Zeitalter

Mobile Ordering im Restaurant: Die Zukunft liegt in der Hand

Ihre Gäste haben das perfekte Bestellterminal bereits in der Hosentasche. Mit Mobile Ordering machen Sie das Smartphone zum Umsatzmotor.

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Mobile Ordering im Restaurant: Die Zukunft liegt in der Hand

Die Generation Z und die Smartphone-Affinität

Das Smartphone ist der ständige Begleiter im Alltag. Wenn wir einkaufen, reisen oder kommunizieren, läuft alles über das Display. Warum sollte also der Restaurantbesuch eine Ausnahme bilden? Die Mobile Ordering Technologie knüpft exakt hier an.

Gerade jüngere Zielgruppen (Generation Z und Millennials) bevorzugen es oft, digitale Prozesse selbst zu steuern, statt auf eine Bedienung zu warten. Das Winken nach dem Kellner empfinden viele sogar als störend oder unangenehm. Sie schätzen die Autonomie, die digitale Speisekarte in Ruhe zu studieren und die Bestellung abzusenden, wann immer sie bereit sind.

Bring Your Own Device (BYOD)

In der Systemgastronomie sind stationäre Kiosk-Systeme der Standard. Doch was ist mit klassischen Restaurants, Cafés oder Biergärten, wo der Gast sitzt? Hier greift das "Bring Your Own Device" Konzept.

Sie müssen keine teuren Tablets für jeden Tisch anschaffen. Die Hardware bringt Ihr Gast bereits mit. Über eine simple QR-Code Bestellung klinkt sich das private Smartphone in Ihr Kassensystem ein.

Average Ticket Size: Wie der Umsatz steigt

"Mobile Ordering" ist nicht nur ein Service-Gimmick, es ist ein knallhartes Vertriebswerkzeug. Der Average Ticket Size (der durchschnittliche Bonwert) steigt bei mobilen Bestellungen nachweislich an.

  • Zweite Runde Getränke: Oft verzichten Gäste auf das zweite Bier oder den Espresso nach dem Essen, weil die Bedienung gerade nicht in Sichtweite ist. Beim Mobile Ordering reicht ein Fingertipp.
  • Automatisches Cross-Selling: Die Web-App schlägt vor dem Checkout automatisch vor: "Perfekt zum Steak: Unsere hausgemachte Kräuterbutter." Ein Upsell, den menschliches Personal in der Hektik oft vergisst.
  • Reibungsloses Bezahlen: Der Gast kann via Apple Pay, Google Pay oder PayPal sofort digital bezahlen. Das Geld ist sicher, und der Kellner muss nicht mit dem Kartenlesegerät an den Tisch kommen.

Perfekte Anbindung an die Küche

Der Gast merkt nicht, wie komplex die Prozesse im Hintergrund sind – und das ist gut so. Für Sie als Gastronom bedeutet Mobile Ordering jedoch nicht, dass Sie den Überblick verlieren. Jede mobile Bestellung wird strukturiert verarbeitet und erscheint sofort im Küchenmonitor (Kitchen Display System) Ihres Kochs.

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Häufige Fragen zu Mobile Ordering

Mobile Ordering bedeutet, dass Gäste über ihr eigenes Smartphone im Restaurant Speisen und Getränke bestellen und direkt online bezahlen können.

Unser System ist für den Vor-Ort-Verzehr (In-House) konzipiert. Der Gast sitzt an Tisch 4, bestellt per Handy, und Sie servieren an Tisch 4.

Die Akzeptanz steigt durch alle Altersgruppen rasant an. Sie können das System jedoch auch hybrid fahren: Wer möchte, bestellt digital, wer nicht, klassisch beim Kellner.

Nein. Beim Mobile Ordering fungiert das Handy des Gastes als Hardware. Sie benötigen lediglich ein Tablet oder Monitor an der Theke/Küche für den Bestelleingang.