Das Ende der gedruckten Speisekarte?
Die Gastronomie ist ein schnelllebiges Geschäft. Einkaufspreise für Lebensmittel schwanken, saisonale Gerichte wechseln und manchmal ist das Tagesgericht schon um 13 Uhr ausverkauft. Mit einer klassisch gedruckten Speisekarte aus Papier oder Pappe stoßen Sie hier an Ihre Grenzen: Preise zu überkleben wirkt unprofessionell, und der Neudruck kostet jedes Mal bares Geld.
Die Lösung ist eine digitale Speisekarte. Einmal eingerichtet, haben Sie die volle Kontrolle über Ihr Angebot – jederzeit und von überall auf der Welt, dank Cloud-Technologie.
Echtzeit-Preise & Allergene
Besonders wichtig in der heutigen Zeit ist die rechtssichere Ausweisung von Allergenen und Zusatzstoffen. In einer digitalen Karte ist dafür unbegrenzt Platz. Der Gast kann sich Details einblenden lassen, ohne dass das grundsätzliche Design der Karte mit winzigen Fußnoten überladen wird.
Visuelle Reize durch Food-Fotografie
Menschen essen mit den Augen. In einer analogen Karte beschreiben Sie den "Hausgemachten Cheeseburger mit karamellisierten Zwiebeln". In einer digitalen Speisekarte zeigen Sie ihn.
Hochauflösende Bilder oder sogar kleine Video-Loops ("Cinemagraphs") von dampfendem Essen wecken sofortigen Appetit. Das Ergebnis: Gäste, die ursprünglich nur einen Salat wollten, bestellen plötzlich doch den Burger. Dies ist der gleiche psychologische Effekt, der auch Kiosk-Systeme in der Gastronomie so erfolgreich macht.
Die perfekte Integration in Ihr System
Eine digitale Speisekarte entfaltet ihr volles Potenzial, wenn sie nicht nur ein "dummes PDF" ist, sondern direkt in ein Bestellsystem integriert wird.
- Am Tisch: Über QR-Code Bestellung scannt der Gast den Code und hat Ihre interaktive Karte direkt auf dem Handy.
- Self-Service: In der Mobile Ordering Web-App wird aus der Speisekarte direkt ein Bestell-Checkout.
- In der Küche: Alles, was in der Karte ausgewählt wird, landet fehlerfrei auf Ihrem Küchenmonitor (KDS).