Der Schmerz: Platzmangel und Festival-Stoßzeiten
Wer einen Foodtruck betreibt, kennt das Problem: Der Platz ist extrem limitiert. Zwischen Fritteuse, Grill und Kühlschrank ist oft kein Raum für eine gigantische Gastro-Kasse aus den 90er Jahren. Gleichzeitig ist das Geschäft extrem spitzenlastig. In der Mittagspause oder auf Streetfood-Festivals müssen Hunderte Burger oder Tacos in kürzester Zeit über die Theke gehen.
Genau hier setzt ein modernes Bestellsystem an. Es läuft auf kompakten Tablets (wie dem iPad) und verzichtet auf unnötige Hardware.
Schlangenabbau durch QR-Code Bestellung
Das effektivste Mittel gegen eine zu lange Schlange vor dem Truck ist die QR-Code Bestellung.
Das nimmt massiv Druck vom Personal. Die Bestellaufnahme (die am längsten dauert) wird outgesourct – an den Gast selbst. Sie müssen das Essen nur noch zubereiten und herausgeben. Das Prinzip ähnelt stark dem Mobile Ordering, ist jedoch auf den "To-Go"-Fokus des Streetfoods optimiert.
Der Küchenmonitor: Keine wegfliegenden Bons mehr
Im Foodtruck gibt es Wind. Ein Zettelbon aus Papier ist schnell vom Tisch gefegt. Ein kompakter Küchenmonitor (KDS), an der Wand des Trucks montiert, zeigt die Bestellungen in exakter Reihenfolge und mit farblich markierten Wartezeiten an.
Zusatzgeschäft über ein Mini-Bestellterminal
Wenn Sie noch ein klein wenig Platz am Tresen haben, können Sie ein Tablet im Kiosk-Modus zur Verfügung stellen. Das funktioniert wie ein großes Kiosk-System in der Systemgastronomie, nur eben im Miniaturformat. Der Gast klickt sich sein Sandwich zusammen, bezahlt direkt am angeflanschten Kartenterminal, und das Team kann parallel weiterkochen, statt ständig Bargeld anfassen zu müssen (was ohnehin ein Hygiene-Thema ist).